06-11-2009
LIM Kurt Härtel auf der Pressekonferenz
GÄSTE 2009 - Internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung - FleiFood - Die Messe für Fleischerhandwerk und Verbraucher - 8. bis 11. November 2009
Leipzig (5.11.2009/Helmer Pardun) Eröffnungspressekonferenz Leipzig, 5. November 2009- Zwei Messen im Zeichen des guten Geschmacks - GÄSTE feiert zehntes Jubiläum / FleiFood neu im Leipziger Messekalender
Insgesamt 342 Aussteller präsentieren vom 8. bis 11. November 2009 auf dem Leipziger Messegelände ihre Produkte für das Gastgewerbe sowie für das Fleischerhandwerk. Zur GÄSTE, der Internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung, gesellt sich in diesem Jahr erstmals die Messe für Fleischerhandwerk und Verbraucher FleiFood. Unter der gemeinsamen Dachmarke "Messen mit Raffinessen" stehen beide Veranstaltungen im Zeichen der gesunden Ernährung und des guten Geschmacks.
Unser Videobericht fasst das Messe-Statement zusammen, dass Kurt Härtel, Landesinnungsmeister des Sächsischen Fleischerhandwerks, auf der Pressekonferenz zur Messe gab.
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26-10-2009
Die Räuberbanken – wie manche Banken mit Dispozinsen bei ihren Kunden räubern
Berlin/Dresden (15.10.2009/test.de/Red.) Stiftung Warentest untrsucht in ihrem Heft Finanztest 09/2009 das Verhalten einiger Banken im Umgang mit den Dispozinsen für die Konten ihrer Kunden.
Wir berichteten als Podcast aktuell darüber. Hier ist unser Beitrag als Finanztest-Video. Ein Fazit: Die Banken langen schamlos beim Kunden zu.
Das zeigt die Analyse der Zinssätze für Dispokredite von 57 Kreditinstituten. Obwohl Banken sich für ein Prozent Geld borgen, leihen sie es im Schnitt für mehr als elf Prozent weiter. Kritik schreckt sie nicht.
Mehr Informationen zum Thema Dispozinsen finden Sie in der September-Ausgabe von Finanztest und im Internet unter www.test.de/dispozinsen.
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25-10-2009
Geringe Leitzinsen für Banken - hohe Dispozinsen für deren Kunden: Die Räuberbanken – wie manche Banken mit Dispozinsen bei ihren Kunden räubern
Berlin/Dresden (15.10.2009/test.de/Red.) Als Frechheit bezeichnet Stiftung Warentest in ihrem Heft Finanztest 09/2009 das Verhalten einiger Banken im Umgang mit den Dispozinsen für die Konten ihrer Kunden.
Der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist so niedrig wie schon lange nicht mehr. Das heißt Banken können sich sehr günstig Geld leihen. An ihre Kunden wird dieser niedrige Zinssatz aber trotzdem nicht weiter gegeben.
Finanztest hat sich in einem Langzeitvergleich angeschaut
, wie sich die Dispozinsen im vergangenen Jahr entwickelt haben. Wir berichten aktuell darüber. Unsere Gesprächspartnerin ist Stephanie Pallasch, Finanztest-Projektleiterin. Geringe Leitzinsen für Banken - hohe Dispozinsen für deren Kunden.
Ein Fazit: Der Dispositionskredit ist so ziemlich der teuerste Kredit, den der Kunde in Anspruch nehmen kann. Das heißt: Kunden, die ihr Konto längerfristig mit höheren Summen überziehen, sollten schauen, ob sie nicht eine andere Kreditalternative wählen.
Längerfristige Kredite und höhere Kreditsummen sollte man deshalb besser in ein Ratenkredit umschulden. Da zahlt man jeden Monat einen festen Betrag zurück. Und die Konditionen sind erheblich günstiger.
Mehr Informationen zum Thema Dispozinsen finden Sie in der September-Ausgabe von Finanztest und im Internet unter www.test.de/dispozinsen.
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05-10-2009
Audio: SFIV Kammer- und Landes Wettbewerb 2009
Ein Interview mit FM Gerhard Walde - Der Wettbewerb und seine Wertung
Dresden (03.10.2009 / Helmer Pardun) Am 20./21. September 2009 fand in Borsdorf der diesjährige Kammer- und Landes Wettbewerb der Fleischerjugend statt. 14 Tage nach dem Ereignis sprachen wir darüber mit FM Gerhard Walde, Mitglied des SFIV-Präsidiums und Vorsitzender des Ausschusses für Berufsbildung.
Unter seiner Leitung fand die diesjährige Veranstaltung statt. Unser Gesprächsthema war der Kammer- und Landeswettbewerb und sein Leistungsniveau im Vergleich zur vorangegangenen Jahren, das Abschneiden der Teilnehmer und ihre Vorzüge und die Chancen der Sieger, beim Bundeswettbewerb gute bis sehr gute Plätze zu belegen.
Außerdem wurde über die Maßstäbe von Bewertungen, Bewertungskriterien und auch das Herangehen der Bewerter an ihre Aufgabe gesprochen. Diese ist das erste von zwei Interviews, das wir mit Gerhard Walde zum Thema „Wettbewerbe“ machten.
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20-09-2009
"Das Ernährungshandwerk in Sachsen besser präsentieren"
Podcast mit Roland Ermer, Bäckermeister und Vizepräsident des Sächsischen Handwerkstags (SHT)
Dresden (im September 2009 / Helmer Pardun) Anfang September fand im Bildungszentrum Handwerk der Handwerkskammer Dresden auf Einladung des SHT-Vizepräsidenten, Bäckermeister Roland Ermer, ein Treffen von Landesinungsmeistern, Obermeistern, Geschäftsführern der im SHT organisierten Landesinnungen und Fachverbände statt.
Der SIFV nahm mit dem Stell. LIM Thomas Keller, der Gfin Marina Holm und Pressesprecher Helmer Pardun daran teil.
Im Anschluss an die Veranstaltung hatten wir Gelegenheit zu einem Interview, dass unsere Reihe von Gesprächen und Artikeln zum Thema: "Ernährungshandwerk in Sachsen" fortsetzt. Besonders interessant an unserem Gesprächspartner, Roland Ermer, war, dass er bei diesem Treffen nicht nur neue Töne für ein aufgefrischtes Zusammenwirken von Kammer und Fachverbänden aufkommen ließ und selbst den Beginn einer aufgewerteten Kooperation postulierte, sondern er selbst als Bäcker in Bernsdorf erfolgreicher mittelständischer Unternehmer im Ernährungshandwerk ist.
Zwei Interviews konnten wir mit ihm machen. Eines zum neuen Verhältnis Kammern und Fachverbände, das ebenfalls bei radio.sfiv.net veröffentlicht wird, und das zweite zum Thema "Ernährungshandwerk in Sachsen": "Das Ernährungshandwerk in Sachsen besser präsentieren".
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22-08-2009
„Damit die Kunden dann sagen - die Qualität stimmt.“
Interview mit Dr. Manfred Golze - Teil 2 Ein Beitrag aus der Reihe zu Wild und Wildprodukten in Sachsen - Zweiter Teil eines zweiteiliges Interview mit Dr. Manfred Golze, vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie von Helmer Pardun
Anfang August löste ein Einladungsprospekt mit dem Titel „Anwenderseminar Wild“, herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Landwirtschaft, eine gewisse Verwirrung bei einigen Betrieben im sächsischen Fleischerhandwerk aus, unter anderem, weil die Fleischer direkt nicht zu einer Teilnahme eingeladen worden waren.
Fazit Drei - Alle Fleisch verarbeitenden und mittelständisch ausgerichteten Lebensmittelfirmen in Sachsen, die landwirtschaftlichen Produktionsbetriebe ebenso wie die handwerklichen Herstellungsbetriebe sollten über kundenorientierte Selbst- und Direkt-Vermarktungs-Strategien zum gegenseitigen und zum Kundennutzen noch enger miteinander zusammenarbeiten. Denn die Umsatzanteile, die man sich gegenseitig „abjagen“ könnte, sind verschwindend gering im Verhältnis zu einer auf Gemeinsamkeiten angelegten gesamten Markterschließung und vollständigen Wertschöpfung.
Manfred Golze im Interview: „Dort denke ich, sollten wir uns finden, um noch viel mehr Verbraucheraufklärung zu betreiben und hier unsere Verbraucherschienen aufzumachen.“ Die beiden Interviews sind zu hören bei http://dein-fleischer.de/radio und hier http://radio.sfiv.net. Die Ziffern in Klammern im Text beziehen sich auf die Quellen am Ende des Beitrages.
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22-08-2009
Damit die Kunden sagen, wenn Fleisch und Wild, dann aus Sachsen."
Interview mit Dr. Manfred Golze - Teil 1 Ein Beitrag aus der Reihe zu Wild und Wildprodukten in Sachsen - Erster Teil eines zweiteiliges Interview mit Dr. Manfred Golze, vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie von Helmer Pardun
Anfang August löste ein Einladungsprospekt mit dem Titel „Anwenderseminar Wild“, herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Landwirtschaft, eine gewisse Verwirrung bei einigen Betrieben im sächsischen Fleischerhandwerk aus, unter anderem, weil die Fleischer direkt nicht zu einer Teilnahme eingeladen worden waren.
Fazit Zwei - Das anberaumte Seminar ist keine Fortbildungsveranstaltung, um landesamtlicherseits etwa direkte Konkurrenz zum Fleischerhandwerk „heran zu züchten“. Es ist vielmehr im Sinne der Allgemeinheit eine notwendige Fortbildungseinheit, um allen, die außerhalb des Handwerks Wildprodukte herstellen wollen, in aller Klarheit die Voraussetzungen dafür an Hand der Rahmenbedingungen des so genannten „Hygienepakets“ in der Herstellung sicherer und unbedenkliche Lebensmittel aufzuzeigen.
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21-08-2009
Wildhalter und Fleischer in Sachsen: Nützliche Kooperation in Land- und Ernährungswirtschaft
Ein Beitrag aus der Reihe zu Wild und Wildprodukten in Sachsen und ein zweiteiliges Interview mit Dr. Manfred Golze, vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie - von Helmer Pardun
Anfang August löste ein Einladungsprospekt mit dem Titel „Anwenderseminar Wild“, herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Landwirtschaft eine gewisse Verwirrung bei einigen Betrieben im sächsischen Fleischerhandwerk aus, unter anderem, weil die Fleischer direkt nicht zu einer Teilnahme eingeladen worden waren.
Der sächsische Fleischer-Innungs-Verband ist im Auftrag des Präsidiums zum einem durch seine Geschäfts- zum anderen durch die Pressestelle dem Zu-Stande-Kommen und der Absicht dieser Einladung nachgegangen. Herausgekommen ist dabei zum einen der nachfolgende Beitrag über Wild im allgemeinen und Wild in Sachsen, zum anderen ein zweiteiliges Interview mit Dr. Manfred Golze, Referatsleiter Tierhaltung und Tierfütterung im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.
Fazit Eins - Eine Recherche zu „Wild in Sachsen“ ist weder für einen Berichterstatter noch für Informationssuchende Internetnutzer einfach zu erledigen. Alle Fundstellen bräuchten mehr Zuwendung ihrer Macher. Zu mager, zu verstreut, zu leer und vor allem viel zu wenig verschlagwortet sind die einschlägigen Sites im World Wide Web, um überhaupt in angemessener Zeit einen Überblick über Bedeutung und Qualität sächsischen Wildes zu erhalten.
Es sein denn, man hat das Glück, wie wir bei unserer Arbeit, man gerät möglichste bald an die exzellenten Expertisen engagierter und mit dem Handwerk kooperationsbereiter Fachleute wie z. B. im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch, die mit durchaus selbstkritischer Distanz zu gegenwärtigen Erfolgen immer wieder neue Perspektiven entfalten und so eine innere Nähe zum Thema entwickeln, die von Anfang an eine positive Erfolgsbilanz in sich tragen. Hierhin geht deshalb auch unser besonderer Dank für die Informationen bei der Entstehung dieses Beitrages und der Interviews.
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24-05-2009

*“Der Name des Fleischermeisters steht für das Vertrauen in gute Produkte”* Interview mit dem Präsidenten der Landestierärtzekammer Dr. Hans-Georg Möckel – Teil 2 des Interviews
Dresden (24.05.2009/01.11.2007 /Eigener Bericht /Helmer Pardun) Ende November 2007 hatten wir anlässlich einer großen gesellschaftlichen Veranstaltung der Sächsischen Landestierärztekammer in Dresden Gelegenheit, mit deren Präsidenten Dr. Hans-Georg Möckel ein ausführliches Gespräch zu führen. Hören Sie hier den zweiten Teil des Interviews, in dem es um ‘Handwerk und Handwerkstraditionen’ sowie ‘Fleischerhandwerk – Ausblick und Tendenzen’ geht.
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26-04-2009

Das sächsische Fleischerhandwerk macht sich öffentlicht – LIM zeigt neue Marketingwege – SFIV-Konzepte werden praxiswirksam – 18. und 19. Landesverbandstag setzten Eckpunkte
Dresden (Febr. 2008 / Febr. 2009 / Helmer Pardun / Bericht als Podcast) – An den letzten Februar Wochenende 2008 und 2009 fanden jeweils in Leipzig der 18. und in Dresden der 19. Landesverband des Sächsischen Fleischer-Innungs-Verbandes statt.
Der Fleischer-Innungs-Verband ist die oberste sächsische Standesorganisation des Fleischerhandwerks im Freistaat und seine jährlich tagende Mitgliederversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium für Gegenwart und Zukunft des Fleischerhandwerks, seiner Innungen und der Fleischerfachgeschäfte als deren Mitgliedsbetriebe. In sachsen gehören rund 850 Betriebe zum Fleischerhandwerk. Diese handwerklichen Fachgeschäfte für ausgewogene Ernährung und gute Beratung mit und über Fleisch gibt es fast überall in der Region und meist gleich in Ihrer Nähe. Man erkennt sie schnell an der leuchtend roten f-Marke im Fenster an der Front.
In den Reden des Landes Innungs Meisters zeigte sich deutlich, dass Marktausrichtung, Marketing, Medien zunehmen in dem Mittelpunkt auch des Fleischerhandwerks rücken. Aus diesem Grund beginnen wir hier mit einer Folge von Podcasts zu diesem Themenbereich. Beginnen wir mit 2008. Hier ist der erste Beitrag.
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